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Ausgewählte Tracks

Trackchair

  • Prof. Dr. Sebastian Lehnhoff, OFFIS e.V. – Institut für Informatik

Beschreibung

In digitalen Service-Plattformen werden Informationen der Infrastruktur von smarten Quartieren oder smarten Städten erfasst, integriert und aufbereitet. Sie sind damit eine zentrale Voraussetzung für digitale Mehrwertdienste sowie für das Prozessmanagement und damit für die Umsetzung von Geschäfts- und Dienstleistungsmodellen in Smart Cities. Zentrale Forschungsfelder reichen von der Anbindung heterogener Datenquellen, der Realisierung eines abrechnungstechnisch verwertbaren Transaktionsmanagements über Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen bis hin zu Fragestellungen zur Informationssicherheit wie z.B. dem adäquaten und sicheren Umgang mit den verwendeten Daten.

Program Committee

  • Dr.-Ing. Sven Rosinger, OFFIS e.V. – Institut für Informatik
  • Dr. Michael Stadler, BTC Business Technology Consulting AG

Trackchair

  • Dr. Jürgen Meister, OFFIS e.V. – Institut für Informatik

Beschreibung

Im Kontext digitaler Plattformen werden unterschiedliche Datenquellen in immer größerem Ausmaße integriert, um neue Services und Geschäftsmodelle zu erzeugen. In diesem Zusammenhang hat sich Datenmonopole herauskristallisiert, in der sich Plattformbetreiber durch AGBs Rechte an Daten sichern und diese zu ihren Vorteilen vermarkten. Unter dem Schlagworten Open Data und Open Governance wird zunehmend ein anderer Weg eingeschlagen, bei dem nur „freie“ Daten oder nur temporär „Datentauschbeziehungen“ eingegangen werden, um Mehrwerte aus den Daten für sich und eigene Kunden zu generieren. Damit verbunden sind zahlreiche rechtliche und technische Fragestellungen.

Program Committee

  • Dr.-Ing. Sven Rosinger, OFFIS e.V. – Institut für Informatik

Trackchair

  • Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Logistikmanagement, Hochschule Osnabrück
  • Thomas Nerlinger, Gesundheitsregion Euregio, Nordhorn
  • Prof. Dr. Frank Teuteberg, Unternehmensrechnung und Wirtschaftsinformatik, Universität Osnabrück

Beschreibung

Durch Abwanderung, demografischen Wandel und die Konzentration von öffentlichen und privaten Infrastruktur- und Versorgungseinrichtungen in zentralen Orten wird die Bereitstellung eines lokalen Angebots an Gesundheits-, Sozial- und Nahversorgungs-einrichtungen und öffentlicher Mobilität für Kleinstädte und angrenzende Landgemeinden zunehmend zur Herausforderung. Dieser Track fokussiert die Schlüsselrolle von Informations- und Kommunikationstechnologien bei der Planung, Steuerung und Umsetzung innovativer Lösungsansätze, mit deren Hilfe zukunftsträchtige und nachhaltige Konzepte zum intelligenten Ausbau von Mobilität, Infrastruktur und Versorgungseinrichtungen in Smart Regions entwickelt werden können.

Mögliche Themenfelder für Beiträge:

  • Verkehrslenkung und multimodale Mobilität
  • Sharing-Konzepte/Shared-Mobility-Systeme, Citizen Science, Partizipation
  • Intelligente Datenanalyse zur Planung und Steuerung von Mobilität sowie sektorenübergreifenden Infrastrukturen und Versorgungsnetzwerken
  • Nachhaltige Gesundheits-, Sozial- und Nahversorgung
  • Nachhaltiges Wohnen, Leben und Arbeiten
  • Datenzentrierte Geschäftsmodelle und digitale Plattformsysteme im Bereich Mobilität und sektorenübergreifender Versorgung
  • Ethische, rechtliche und soziale Aspekte im Bereich Mobilität und Versorgung in Smart Regions (z.B. Digital Divide, Gesetzgebung, Datenschutz sowie Akzeptanz von und Zugang zu Plattformen und Infrastruktur)

Program Committee

  • Prof. Dr. Rüdiger Breitschwerdt, Hochschule Flensburg
  • Prof. Dr. Volker Frehe, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Münster
  • Prof. Dr. Burkhardt Funk, Leuphana Universität Lüneburg
  • Prof. Dr. Piet Hausberg, Technologie- und Innovationsmanagement, Universität Osnabrück
  • Prof. Dr. Ursula Hübner, Hochschule Osnabrück
  • Prof. Dr. Peter Niemeyer, Leuphana Universität Lüneburg
  • Prof. Dr. Thomas Schlegel, Hochschule Karlsruhe
  • Prof. Dr. Karsten Weber, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

Trackchair

  • Prof. Dr.-Ing. Benjamin Wagner vom Berg, HS Bremerhaven
  • M. Sc. Alexander Sandau, Uni Oldenburg
  • Dipl.-Oec. Benjamin Dietrich, Uni Oldenburg

Beschreibung

Nachhaltige Mobilität ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Mobilität im Sinne des Transports von Personen und Gütern ist einerseits zentral für eine leistungsfähige Wirtschaft und eine lebenswerte Gesellschaft. Auf der anderen Seite steht Mobilität in einem Spannungsverhältnis von ökonomischen, sozialen und ökologischen Interessen. Insbesondere Informations- und Anwendungssysteme zur Förderung nachhaltiger Mobilität profitieren von technologischen Innovationen (z. B. Blockchain, Data Analysis, etc.) und nehmen eine zunehmend wichtige Rolle ein.

Dieser Track beschäftigt sich mit der umfassenden informationstechnischen Unterstützung nachhaltiger Mobilität. Die Beiträge des Tracks zeigen Ansätze und Methoden zur Unterstützung und Kombination, sowie Realisierung nachhaltiger Mobilitätsdienste oder zeigen durch den Einsatz technologischer Innovationen neue Mobilitätsdienste oder Effizienzgewinne auf. Dabei sind ausdrücklich auch Beiträge zu sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Technologie-Innovation erwünscht.

  • Planung, Steuerung und Integration von Mobilitäts-, Transport- und Logistikdienstleistungen
  • Einsatz von Big Data-Technologien, -Algorithmen und –Architekturen in Logistik und Mobilität
  • Green Logistics
  • Smart City und Last-Mile-Logistics
  • Elektromobilität
  • Planung und Steuerung von Shared-Mobility-Systemen
  • Simulation von Mobilitäts-, Transport- und Logistikdienstleistungen
  • Blockchain-Anwendungen im Mobilitätsbereich
  • Integration autonomer Fahrzeuge

Program Committee

  • Frank Köster, Uni Oldenburg / DLR e.V.
  • Miriam O’Shea, HS Bremerhaven
  • Thai Pham, SmartWay GmbH

Trackchair

  • Prof. Dr. Jantje Halberstedt, Leuphana Universität Lünebürg

Beschreibung

Sustainability Entrepreneurship gilt als ein besonders relevantes Forschungsfeld, dessen wissenschaftliche wie praktische Bedeutung steigt. Wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen sich beispielsweise mit der Generierung und Verbreitung von unternehmerischen Ideen zur Lösung sozialer und/ oder ökologischer Probleme. Forschung auf der Schnittstelle von Sustainability Entrepreneurship und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bleibt jedoch bislang weitestgehend unberücksichtigt, obwohl in der Verbindung großes Potenzial gesehen werden kann.

In diesem Track steht daher diese Thematik im Vordergrund und soll aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden: Zum Beispiel können Fortschritte im Bereich IKT in positiver Weise Einfluss auf Sustainability Entrepreneurship nehmen. Technische Innovationen können entweder den Managementprozess nachhaltigkeitsunternehmerischer Aktivitäten unterstützen oder direkt gesellschaftlichen Beitrag leisten bzw. gesellschaftliche Probleme lösen. Diese können in unterschiedlichen Bereichen, wie beispielsweise Gesundheit, Bildung oder Mobilität auftreten und auf verschiedenen technischen Ansätzen basieren, z.B. Apps, Software, Blogs, Gaming etc. Zudem kann auch umgekehrt Sustainability Entrepreneurship zur Lösung von Problemen im Bereich IKT beitragen, indem z.B. nachhaltige Aus- und Weiterbildungs-Konzepte entwickelt oder der Unterrepräsentanz von Frauen entgegengewirkt wird. In diesem Track suchen wir nach wissenschaftlichen Arbeiten, die Fragen zu diese oder ähnlichen Themen bearbeiten.

Program Committee

  • Prof. Dr. Heike Hölzner, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Prof. Dr. Christoph Schank, St. Gallen
  • Prof. Dr. Helmut Faasch, Leuphana Universität Lüneburg

Trackchair

  • Prof. Dr. Horst Junker, IMBC GmbH

Beschreibung

Der Track “Ressourcen- und Energieeffizienz” soll Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich betrieblicher Maßnahmen zur (umweltgerechten) Steigerung der Ressourcen- und Energieeffizienz darstellen. Dazu zählen Verfahren und Techniken zur kontextspezifischen Optimierung technischen Produktionsprozesse oder bauliche Maßnahmen unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Belange, betriebliche Umweltschutzmaßnahmen zur Steigerung der Ressourcen- und Energieeffizienz sowie die Auswirkungen regenerativer Energiesysteme. Darüber hinaus gilt es, Erkenntnisse und Maßnahmen zur Ressourcen- und Energieeffizienz hinsichtlich der Anforderungen der Industrie 4.0 zu reflektieren.

Program Committee

  • Jessica Böhme, HTW Berlin
  • Christian Manthey, god GmbH, Volkswagen AG
  • Prof. Dr. Thomas Pietsch, HTW Berlin

Trackchair

  • Prof. Dr. Volker Wohlgemuth, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin)
  • Prof. Dr. rer. pol. habil. Hans-Knud-Arndt, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Beschreibung

Der betriebliche Umweltschutz erlebt zurzeit u.a. aufgrund der aktuellen Klima- und Ressourcendiskussion einen regelrechten Aufschwung (Stichworte z.B. Carbon Footprint, Material-, Energie- und Ressourceneffizienz). Nur durch den Einsatz der Informationstechnologie kann die mit der betrieblichen Produktion verbundene Komplexität beherrscht werden, insbesondere wenn es um die Darstellung auftretender Umwelteinwirkungen in Form von Stoff- und Energieströmen geht. Anwendungen und Produkte der betrieblichen Umweltinformatik gestatten es beispielsweise, betriebliche, umweltrelevante Daten (Informationen) zu verdichten, Nachhaltigkeitsberichte zu erzeugen, Materialeffizienzpotenziale zu identifizieren oder die mit einem Produktionsprozess verbundenen Emissionen zu analysieren. Es ist zu erwarten, dass der Bedarf an unterstützenden IT-Systemen im betrieblichen Umweltschutz u.a. aufgrund dieser Entwicklungen in den nächsten Jahren weiter steigen wird (siehe Green IT).

Der Erfolg des Einsatzes von Betrieblichen Umweltinformationssystemen (BUIS) muss sowohl durch kontinuierliche Pflege der interdisziplinären Kontakte als auch durch die Weiterentwicklung der diesen Systemen zugrundeliegenden Methoden ständig neu erarbeitet werden. Es stellt sich dabei regelmäßig auch immer die Frage, welche Methoden und Funktionen die Anwender aus der Praxis von BUIS erwarten und die Wissenschaft liefern kann.

Die Klärung dieser Frage soll konkret im Rahmen der 10. BUIS-Tage diskutiert werden. Dieser Workshop versteht sich als ein Forum, um über den aktuell erreichten Stand der „Betrieblicher Umweltinformationssysteme“ zu informieren sowie neue, eigene Ideen und Lösungsansätze vorzustellen und in einer Expertenrunde mit angenehmer Diskussionskultur intensiv zu besprechen. Durch Arbeitsberichte, die auch Teilergebnisse und vor allem auch noch ungelöste Probleme referieren, soll sich die Veranstaltung bewusst von den entsprechenden „großen“ Fachtagungen abheben und den wissenschaftlichen und praktischen Austausch durch den kleineren Rahmen und die Arbeitsatmosphäre eines Workshops fördern. Praktiker erhalten die Möglichkeit, Anregungen und Forderungen an die betriebliche Umweltinformatik zu formulieren.

Themenauswahl (andere Schwerpunkte sind auch möglich):

  • Methodische Grundlagen von BUIS: Bewährte und neue Ansätze
  • Aktuelle Entwicklungstendenzen von BUIS, z.B. Cloudbasierte BUIS, Open-Source-Entwicklungen, Mobile Ansätze, KI-Ansätze in BUIS. BUIS und IoT etc.
  • BUIS und Green IT, IT for Green und Green IS
  • Big Data und BUIS
  • Anbindung von BUIS an andere betriebliche Informationssysteme, z.B. SAP
  • Probleme und Lösungen spezieller Branchen: Consulting-Unternehmen, KMUs, Abfallwirtschaft etc.
  • Success stories: Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von BUIS in der Praxis, z.B. für Energie- und Materialeffizienz- sowie Stoffstromanalysen
  • Nutzerakzeptanz und -perspektiven auf BUIS
  • Designfragestellungen und BUIS

Program Committee

  • Felix Hemke, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin)
  • Prof. Dr. Andreas Möller, Leuphana Universität Lüneburg
  • Prof. Dr. Stefan Naumann, Umwelt-Campus Birkenfeld, Hochschule Trier
  • Prof. Dr.-Ing. Heike Thimm, Hochschule Pforzheim
  • Martina Willenbacher, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin)

Trackchair

  • apl. Prof. Dr. Ulrich Scheele, Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH (ARSU) Oldenburg

Beschreibung

Städte und Kommunen sich wichtige Akteure der Energiewende und leisten bedeutende Beiträge zum Klimaschutz. Auch die Anpassung an die Folgen des Klimawandels erfolgt in der Regel im jeweiligen lokalen und regionalen Kontext. Der räumlichen Planung kommt daher eine zentrale Rolle zu, sei es bei der Gestaltung energieeffizienter Stadtstrukturen, im Niederschlagswassermanagement, im Hochwasserschutz oder bei der Standortwahl vulnerabler Einrichtungen. Geographische Informationssysteme können für die kommunale Verwaltung und Politik wichtige Instrumente bei der Vorbereitung und Unterstützung von Planungsentscheidungen, aber auch mit Blick auf die Partizipation der Bürger sein. In diesem Track sollen neuere Entwicklungen im Bereich der GIS- Tools diskutiert werden, gleichzeitig aber auch die technischen und rechtlich – institutionellen Bedingungen, unter denen diese Instrumente auch in kleinen und mittelgroßen Kommunen und Städten mehr zum Einsatz kommen.

Program Committee

  • Prof. Dr. Frank Schüssler, Jade Hochschule Oldenburg
  • Prof. Dr. Ulrich Michel, Jade Hochschule Oldenburg
  • Dr. Jürgen Dressel, GeoDok GmbH, Bielefeld
  • Dipl.Ing. MA, Ernst Schäfer, Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH (ARSU) Oldenburg

Trackchair

  • Prof. Dr. rer. nat. Stefan Gößling-Reisemann, Universität Bremen
  • Prof. Dr. Ralf Isenmann, Wilhelm Büchner Hochschule | Private Fernhochschule Darmstadt

Beschreibung

Industrial Ecology ist ein junges Forschungs- und Handlungsfeld, das eine wichtige Brücke zwischen der Ökonomie (im Sinne technisch-geprägter Industriesysteme) und der Ökologie (im Sinne natürlicher Ökosysteme) schlägt. Der vorliegende Track lädt ein zu Beiträgen über industrielle Anwendungen, eines nachhaltigen Konsums, z. B. in Versorgungssystemen, der Produktentwicklung und Prozessgestaltung über betriebliche und überbetriebliche Aspekten, z. B. Kreislaufwirtschaften, oder ähnlichen Themen wie sie für die Industrial Ecology charakteristisch sind. Hierzu sind Beiträge von Wissenschaftlern und Forschenden, politischen Entscheidungsträgern, Praxispartnern und anderen interessierten Kreisen erwünscht.

Program Committee

  • Wird in Kürze bekanntgegeben

Trackchair

  • Dr.-Ing. Alexandra Pehlken, Cascade Use, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • M.Sc. Matthias Kalverkamp, Cascade Use, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Beschreibung

Die Kaskadennutzung ist seit Jahren u.a. im Kontext der Bioenergie bekannt. Es geht um Verfahren und Produkte, die mehr als einen Lebenszyklus umfassen. In einer Kaskade werden Reststoffe eines ersten Kaskadenschritts als Wertstoff in einen zweiten Kaskadenschritt überführt. So kann etwa Altgummi aus ausgedienten Reifen für die Herstellung eines Bodenbelages genutzt werden. Oder Lithium-Ion Batterien aus dem Elektroauto werden zu Speichern für das Smart Grid. Hier ist die Variabilität sehr groß, so dass dieser Track offen ist für alle Beispiele aus Produktbereichen, die im Sinne einer Circular Economy wenig (am besten kein) Abfall produzieren und immer wieder weiterverwendet werden können.

Program Committee

  • Dr. Thomas Klenke, COAST – Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Trackchair

  • Prof. Dr.-Ing. Jorge Marx Gómez, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Beschreibung

Ziel des Student Track auf den BUIS-Tage 2018 ist es, Studierende eine Plattform zum wissenschaftlichen Austausch mit Wissenschaftlern und der Praxis zu geben. Explizit werden Studierenden aufgefordert Beiträge zu dem Leitthema Smart Cities / Regions, detailliert dargestellt in den Tracks auf der Konferenzseite, einzureichen und an den Vorträgen und dem weiteren Programm der BUIS-Tage 2018 sich aktiv zu beteiligen.

Der Student Track eignet sich zur Darstellung studentischer Aktivitäten als Work-in-Progress-Paper bzw. Darstellung der Ergebnisse von Abschlussarbeiten (BSc./MSc.) und eine Mitwirkung der Betreuer als Koautoren ist erwünscht. Für Work-in-Progress-Paper stehen 6 Seiten zur Verfügung und für die Darstellung von Ergebnisse sind bis zu 10 Seiten als Einreichung möglich jeweils unter Verwendung der Formatvorlage zu finden auf der Konferenzwebseite.

Für die Einreichungen sind die Abgabefristen für Full- und Short Paper, d.h. 1. März 2018 zur Einreichung der Beiträge über das Konferenzsystem einzuhalten. Einreichungen sind in deutscher und englischer Sprache möglich, wobei bei englischen Beiträgen eine zusätzliche deutsche Zusammenfassung verpflichtend ist.

Program Committee

  • Dipl.-Inf. Barbara Rapp, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Dr.-Ing. Andreas Solsbach, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Weitere Informationen

Praxisbeiträge sind zu allen genannten Themen erwünscht.
Die detaillierte Track-Übersicht wird in zu Kürze vervollständigt.